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Blick vom Empire State Building kurz nach Sonnenuntergang
Es ist etwas kühler heute auf Key Largo, unser Urlaub geht morgen zu Ende. Gerade musste ich an eine Begebenheit denken, an damals. Als ich mit Freunden in Rumänien war. Wir trafen dort zwei Paare aus Westfalen. Beim gemeinsamen Abendbrot auf dem Zeltplatz erzählten sie uns von ihren Reisen. Nach New York, nach Miami, nach Key West. Ein Traum damals für uns, unerreichbar. Jetzt, 20 Jahre nach dem 9. November 1989, haben wir es nun auch geschafft. Sogar auf einer Reise. New York, Miami, Key West, Miami Beach, Okeechobee, Indialantic. Im Kennedy Space Center haben wir einen Simultanstart mit einer Rakete gemacht. Genial. In Okeechobee trafen wir Einheimische, unser bester Abend. Wir waren tauchen, schnorcheln, sind mit dem Airboot gefahren, haben Alligatoren in den Everglades gesehen. Und saßen jeden Abend auf unserer Terrasse mit Blick auf die Florida Bay. Phantastisch. Morgen geht´s nach Berlin. Auch schön, wieder in der Heimat bei der Familie und den Freunden zu sein.
Sonnenbaden am Strand von Miami Beach
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Mit Tag(s) versehen: Florida, Miami Beach, New York
Nicht immer erlebt man auf den Florida Keys die perfekten Sonnenuntergänge. Unser heute war trotz Wolken schön. Wir saßen bei Burgern, Mahi-Mahi, Meeresfrüchteplatten, Thunfischsteak, Cola, Bier und Wein im Bayside Grille von Key Largo. Ein paar Wolken schoben sich dabei zwischen die Sonne und uns. Nicht wirklich schlimm, wie das Foto zeigt. Auch die Rechnung hielt sich in Grenzen. Denn heute war Ladies Night im Grille, also zehn Prozent Nachlass auf die Getränke. Anschließend ging es dann aber noch in den Liquor Store, Bier und Whiskey (Old Grand Dad) sowie einheimische Florida-Biere zu kaufen. Darunter auch ein Sixpack Turbodog Abita Beer. Etwas verbrannt im Abgang, sagt Fred.
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Mit Tag(s) versehen: Bayside Grille, Florida, Key Largo, Whsikey
Ein Tag in Miami Beach. Heiß. 34 Grad. Menschenleere Straßen. Eiskalte Geschäfte. Teures Eis. Banana Split Dassler. Lincoln Road. Art Deco. Gaaanz breiter Strand. Warmes, klares Wasser. Kreuzfahrtschiffe und Speedboote. Jet Skis. Ocean Rescue. Baden und sonnen. Wieder baden, wieder sonnen. Kiffende Poser. Abends Shoppen. Und essen. Beim Italiener. Lecker. Und Schaufensterpuppen. Mit Riesenbrüsten…

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Spektakuläre Sonnenuntergänge hatte ich mir für den Urlaub erhofft. Allerdings eher die in Key Largo. Vom Empire State Building in New York sieht das aber auch nicht schlecht aus.
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Hochzeitsreise. Endlich da. Oder hier. Schöner Flug. Lufthansa-Airbus 340. Was für ein großes Ding. Flügel bis zum Horizont. Grönland von oben. Landung in Newark. Links Hudson, rechts East River. 10-Finger-Erfassung-Immigration. Limousinen-Service zum Hotel Grand Union. Fensterblick zum Empire State Building. Doppelbett, Dusche, Flachbildschirm, Kühlschrank. Erster Rundgang. 5th Avenue. Nights on Broadway. Times Square. Eine Million Menschen. Oder mehr. Avenue of Americas. Park Avenue. MetLife. Cruisler Building. New York Public Library. Subway Station. Straßenverkäufer. Hot Dogs, gebrannte Nüsse, T-Shirts. I Love NY. Zurück zum Hotel. Pub. Rattle N Hum. Amerikanisches Bier. Aus Radeberger-Gläsern. Chicken Sandwich. Lecker. Und groß. Erste Nacht. Früh wach. Sechs Stunden Unterschied. Regen in New York. Morgen soll´s besser werden.
Grönland aus 10.000 Meter Höhe, bei 800 km/h, Lufthansa-Airbus 340
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Er war der große Unbekannte, oder eher ein kleiner Unbekannter? Keiner weiß es so genau. Doch alle fragten sich: Wer ist eigentlich Gottfried? Die anderen kannte man ja doch, irgendwie. Liebich. Oder Thierse. Aber Gottfried? Von allen Laternenmasten schaute er vor der Wahl aufs Volk herab – Gottfried. Keiner hatte je von ihm Genaueres gehört. Eine Sage? Wie einst Vineta? Angeblich untergegangen bei einem Sturmhochwasser. Grund sei damals wohl der moralische Verfall der Stadt und der Hochmut und die Verschwendung der Bewohner gewesen. Dabei habe es doch sogar eine Warnung gegeben. Drei Monate, drei Wochen und drei Tage vor dem Untergang der Stadt sei sie über dem Meer mit allen Häusern, Türmen und Mauern als farbiges Lichtgebilde erschienen. Eine Warnung, die man hätte ernst nehmen sollen. Hat man aber nicht. Ähnlich wie bei Gottfried. Nur ist der schon untergangen, bevor er jemals zu einer Lichtgestalt werden konnte.

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Merci beaucoup, also vielen Dank, ist das meistgesuchte französische Wort beim Internet-Wörterbuch Woxikon. Kann ich nachvollziehen und verstehen, gehört es ja auch zu den französischen Ausdrücken, die fast jeder kennt.
Apologize – sich entschuldigen, ist es im Englischen. Auch nachvollziehbar, warum nicht. Da liegt es nahe, dass ähnliche Redewendungen oder Wörter auch bei den anderen Sprachen ganz vorn liegen. Buorn giorno – Guten Morgen/Guten Tag – ist es im Italienischen. Spanier verabschieden sich lieber – hasta luego liegt dort an Stelle eins. Ebenso bei den Holländern, nur heißt es da tot ziens.
Höflich sind die Portugiesen, der Dank, also obrigado steht auf dem oberen Treppchen. Die Schweden haben Charisma, deshalb heißt das meist gesuchte schwedische Wort karisma. Alles gut und schön.
Nur die Deutschen haben einen an der Forkel. Oder wo auch immer. Das meist gesuchte Wort im Deutschen ist forkeln. Ein Wort, das Woxikon nicht erklären kann. Aber die Deutschen forkeln nun mal gern. Wenn (oder gerade weil) auch niemand weiß, was es eigentlich bedeutet. Lediglich der Duden hat eine Idee: veraltet für die Gabeln am Geweih eines Hirsches – er hat Forkeln…
Übrigens, auf Platz 50.000: Münzprüfer.

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Mit Tag(s) versehen: forkeln, Woxikon

Sie passt – die neue U-Bahnbrücke über der Kreuzung Bornholmer Straße/Schönhauser Allee.
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